Es war einmal ein Schlossherr….

Es war einmal ein Schlossherr, der residierte auf dem Anwesen „Schloss Eugensberg„, dass einen netten Swimming Pool und mehrere dutzend Millionen schwer ist. Der Schlossherr war ein Zögling einer berühmten Unternehmerfamilie, die u.a. mit Autos handelte und mit Kaffee. Obschon das Milliardenschwere Unternehmen den Bach ab ging, konnte der Schlossherr einen beachtlichen Immobilienbesitz wahren und kann es sich sogar leisten einen eigenen Blog zu betreiben, sowie ein Buch (vermutlich inzwischen ein Bestseller) heraus zu geben. Der Gutsverwalter und Berater der Familie gründete fortan eine Unternehmung names „Projekt Vision AG„, diese wiederum setzte sich mit der schwierigen Frage auseinander, wie jemand der eigentlich kein Geld haben sollte, dennoch irgendwie dieses Geld haben kann. Diese ausserordentlich Zeitaufwendige Arbeit, beschäftigt inzwischen eine eigene AG. Geld macht unter diesen Voraussetzungen definitiv nicht glücklich, da kann man sagen und machen was man will.

Im genannten Blog wird jeder, der gerne über Sachwalter flucht seine Freude finden. Die Interessen der Gläubiger werden natürlich wieder einmal von der Transliq AG vertreten. Die Transliq AG vertritt ja auch die Interessen in Sachen Mystery Park sowie in vielen weiteren Prominenten Fällen.

Spontan zu diesem Blog des Schlossherren, kommt mir auch ein weiterer prominenter in den Sinn, Werner K. Rey. Auch er musste nach dem Überschreiten seines Zenits einige Vermögenswerte ins Ausland sichern.

Ich hoffe nun, dass ich wegen diesem Blogbeitrag von keiner Seite her verklagt werde…  und wenn doch, hat zumindest mein Anwalt wieder etwas zum Lachen.

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Ein Gedanke zu “Es war einmal ein Schlossherr….

  1. Analytisches Differenzierungsvermögen fehlt. Zu subjektive Denk- und Sichtweise. Fehlerbehaftet.

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