Google AdSense auf lehrstellenboerse.ch – 1. Tag

Auf www.lehrstellenboerse.ch haben wir nun mal probeweise Google AdSense installiert und haben am ersten Tag den Betrag eines Kebabs reingeholt, im Monat wären es ca. 30 Kebabs. Das reicht im Moment gerade um unsere Serverkosten zu decken. Die Lehrstellenboerse.ch ist ein gemeinnütziger Verein und klar „Non Profit“. Dennoch müssen wir wie jede andere Organisation schauen, wie wir uns finanzieren und wie wir vor allem den geplanten Ausbau der Plattform finanzieren.

Nun haben wir sicherlich noch zahlreiche Möglichkeiten, ob mehr via Google AdSense zu erwirtschaften, wir wollen da aber wenn irgendwie möglich, nicht zu weit gehen. Steinis.ch ist ja ebenfalls damit beschäftigt, wie er „reich im Internet“ werden kann, kam aber zu einem ernüchternden Resultat via Google AdSense.

Nun ist es wieder einmal so, dass „unsere Vorbilder“ in den USA sitzen, dazu muss man sich unbedingt folgenden Beitrag anschauen. In diesem Beitrag von Guy Kawasaki liest man den folgendes:

Markus Frind, the founder of PlentyOfFish.com is my new hero (James Hong of Hot or Not is a close second). Marcus spends about two hours a day in his underwear managing a free dating website that gets twelve billion page views a year. He is the only employee, and he only has one server. And by the way, he makes $5-6 million/year with Google ads.“

Plentyoffish.com mit diesem Markus Frind macht effektiv etwas richtig! Für zwei Stunden Arbeit am Tag mit Google Ad Words 5 bis 6 Mio. Dollar verdienen! Seine Partnervermittlungssite ist komplett gratis. Google AdSense hat gerade solchen Geschäftsmodellen die Möglichkeit eröffnet überhaupt zu bestehen.

Im Falle der lehrstellenboerse.ch sehen wir Google AdSense als Experiment an, dieses Instrument wird das Projekt nicht nachhaltig finanzieren können, da müssen wir andere Wege gehen.

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3 Gedanken zu “Google AdSense auf lehrstellenboerse.ch – 1. Tag

  1. Soviel ich weiss, verbietet Google Adsense das veröffentlichen von Details über Einnahmen, Klicks, …
    Bei Sperrungen von Accounts sind sie manchmal schnell. Nicht das der Versuch mit Adsense nach hinten los geht.

  2. herzlicihen dank stefan, ich spreche ab jetzt von Kebabs (gibt es ja einen Umrechnungskurs auf CHF), wieso darf dann eigentlich der plentyoffish.com Mensch seine zahlen publizieren und seinen Google Check veröffentlichen? oder ist das erwünschte werbung für und von google…

  3. Ihr müsst experimentieren und ein wenig Geduld haben. Man darf bis zu 3 Banner und 1 Linkblock einbauen.

    Versuch z.B. einen 5er Linkblock links in der Navigation, und jeweils einen Fullsize vor und nach den Lehrstellenangeboten. Evtl. auch Leaderboards. Oder einen Skyskraper in der Navigation. Oder einen horizontalen Linkblock über oder unter den Lehrstellenangeboten.

    Mit Farben muss man natürlich auch noch experimentieren.

    Vielleicht reichts ja irgendwann zu einer Lastwagenladung Kebabs :-).

    Gruss, Remo

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