Triphunter.de, voyage-privé.com

Heute habe ich mir einmal kurz die konzepte von triphunter.de und voyage-privé.com angeschaut. Irgendwie kann ich mir den Hype um das ganze noch nicht so ganz erklären. Haut mich irgendiwe nicht so vom Hocker. Vielleicht kann mir jemand erklären, warum das ganze jetzt so mega geil ist. Mal abgesehen davon, dass man Shopping Clubs aus dem Boden stampft. Natürlich ist die Reisebranche ein riesen Kapazitätengeschäft und klar ist auch, dass es teilweise in der Nebensaison massive Schwankungen nach unten gibt in den Preisen, dass ist aber nicht neu! Dafür gibt es dann während der Hauptsaison genau das Gegenteil. Vielleicht kann mir ja jemand von meinen Bloglesern dieses Konzept erklären.

Anmerken möchte ich, dass ich das Konzept der Shopping Clubs schon eher bei dem ganzen Textilmarkt sehe. Habe da ja selber mitbekommen, dass Markenartikel an „Rampenverkäufen“ zu Schleuderpreisen raus gekickt werden. Teilweise werden sogar Textilien von Markenartikeln, welche nicht an den „Mann oder Frau“ gebracht werden können vernichtet oder nach Osteuropa geschickt für ein Butterbrot. Zudem ist das Textilgeschäft effektiv mit einer hohen Marge beglückt worden, allerdings auch mit entsprechenden Risiken von überflüssigen Lagerbeständen. Also alle FashionFriends, Brand4friends.de und wie sie alle heissen Mitstreiter: ich bin mit Euch! Grosser Challenge hier: der „normale“ Kunde darf nichts davon mitkriegen, schliesslich wollen die Markenartikler nicht nur ihre Lagerbestände der abgelaufenen Kollektion rausbringen, sondern vor allem auch die der aktuellen Kollektion. Hier kommt dann eben auch die Frage auf: wie gross darf den ein Shopping Club sein? (Die Frage ist an die Markenartikel Produzenten gerichtet).